
Über mich
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- Paul
- 16Jahre alt
- besuche das Gymnasium am Geroweiher – 10.Klasse
Lebensphilosophie
Ich würde mich niemals als einen Philosophen bezeichnen.
Sowohl weil ich dafür nicht schlau und vorbildhaft genug bin, als auch weil ich mich dafür nicht gut genug ausdrücken könnte.
Trotzdem habe ich wie jede andere Person eine Lebensphilosophie die anderen möglicherweise auf seine, oder ihre, eigene Weise helfen, oder zumindest inspirieren könnte.
Eine Sache, die man vielleicht über mich wissen sollte ist es, dass ich sehr… minimalistisch in allerlei Dingen bin.
In der Schule bei Hausaufgaben, Klausuren etc., als auch bei alltäglichen Dingen wie das Zimmer aufzuräumen.
Ich werde jetzt nicht darüber reden, ob ich damit „durchkomme“, denn das ist nicht mein Ziel.
Es geht darum, dass ich damit glücklich bin.
Glücklich damit das zu machen, was ich will – und das ist für mich eben ein gewisser minimalistischer Lebensstil.
Aber was heißt es denn überhaupt glücklich zu sein?
Glücklich ist, wer zufrieden ist.
Zufrieden ist, wer bekommt, wonach er strebt.
Das heißt im Umkehrschluss, dass umso weniger du erwartest, oder wenn du nach nicht viel strebst, desto einfacher ist es für dich zufrieden, also glücklich zu sein.
Wenn man sich das klar macht und sich dessen bewusst ist, fällt es einem viel leichter mit weniger Erwartung an alles heranzugehen.
Ich will jetzt nicht sagen, dass man nichts mehr vom Leben erwarten sollte.
Du kannst ruhig weiterhin nach dem 1er Abi, der perfekten und kostengünstigen Wohnung, und so weiter, träumen, jedoch wird die Enttäuschung, je nachdem wie groß, und vielleicht auch unrealistisch, deine Erwartungen sind, bei dem nicht Erreichen, dementsprechend groß!
Mein Leben
Mein Leben ist nicht cool, mein Leben ist ein Arschloch
Dein Leben läuft gut, mein Leben läuft Amok
So hat zumindest der Sänger Felix Kummer von Kraftklub sein Leben beschrieben.
Mein Leben dagegen läuft ganz gut.
In diesem Abschnitt werde ich etwas darüber erzählen wie mein Alltag so aussieht, was ich gerne mache und was sonst so meine Interessen sind.
In meiner Freizeit höre ich sehr gerne Musik, spiele ein paar Videospiele und programmiere natürlich sehr gerne.
Videospiele spielen tue ich schon seit meiner Kindheit sehr gerne, auch wenn ich es heutzutage nicht mehr so oft mache.
Die Musik die ich sehr gerne höre setzt sich zusammen aus viel Reggae, Rock oder Punk, aber auch mal Pop oder Rap.
Meine Lieblingskünstler und Bands sind GReeeN, die Toten Hosen, die Ärzte, Fettes Brot, Kraftklub und The Beatles (in der Auflistung hört sich das sehr komisch an)
Ich schreibe hauptsächlich Html und Css, welches in Verbindung mit Javascript und verschiedenen Frameworks lustige, aber auch oft seriöse, Projekte ergeben kann. Wenn ich Lust habe programmiere ich auch gerne in Python, auch wenn da meine Kenntnisse begrenzt sind.
Den größten Teil meiner Kenntnisse habe ich durch den CodeClub entwickelt, den ich hier auf jeden Fall lobenswert erwähnen muss.
Sonst bin ich selbst auch politisch engagiert.
Ich würde ja gerne mehr dazu erzählen, jedoch ist das hier vielleicht nicht der passende Ort um politisch zu werden.
Jedoch kann ich sagen, dass ich bis Mai 2024 Mitglied der JuLis (Jugendorganisation der FDP) war und seit Anfang Juni Mitglied von VOLT bin.
Sonst bin ich auch gerne mal religiös und philosophisch am nachdenken.
Auch an Geschichte bin ich sehr interessiert
Ich denke auch, dass es nicht schaden kann ein bisschen über meine schulischen Leistungen zu sprechen, also in welchen Parteien ich gut bin, in welchen ich Schwierigkeiten habe und was sonst so besonders ist.
Meine Lieblingsfächer sind erstmal Geschichte, SoWi, Informatik und manchmal auch Sport, also je nachdem welche Themen wir haben.
Die Fächer in denen ich laut meinen Noten, die erst am Freitag gänzlich feststehen, sind meine besten Fächer Physik, Geschichte, Politik, Mathe, Informatik und Sport.
Da ich mein Abschlusszeugnis noch nicht habe, habe ich nur die Fächer genannt bei denen es entweder fest steht, oder zumindest eine 1, oder 2, sehr wahrscheinlich ist.
Die Fächer in denen ich, zumindest dieses Schuljahr garnicht gut war und eine 4, oder sogar 5, zu erwarten habe, ist Deutsch, Englisch und Latein.
Bei Deutsch liegt es vor allem an dem sehr radikalen Weg des neuen Lehrers und daran, dass ich nie meine Hausaufgaben gemacht habe (maximal 3mal), was nochmal meinen minimalistischen Weg zeigt.
In Englisch stehe ich auch Vornote 4 und bei der Prüfung auch, womit ich eigentlich ganz fine bin.
In Latein steht ich mündlich so 3, aber schriftlich immer so 4-, oder 5+, aber das auch schon seitdem ich Latein habe.
Bei Latein könnte ich eigentlich auch von vielen Geschichten erzählen.
Ich bin diese eine Person, die im Übersetzungsteil eine 6 hat, aber im gesamten anderen Teil eine 1+.
Aber da leider der Übersetzungsteil deutlich mehr gewichtet wird, komme ich nur mit einer 4-, oder 5+ davon.
Letztendlich habe ich jetzt zur EF sowieso Latein abgewählt, also alles gut 🙂
Eine Sache, die ich hier erwähnen möchte, da Sie mir wirklich ans Herz gewachsen ist, ist eine Aktion, die meine Ex-Klassenlehrerin zur Zeugnisvergabe immer gesagt hat.
Sie hat uns deutlich gesagt, dass diese Noten sehr Subjektiv sind und nicht unseren Charakter widerspiegeln, ich hoffe es ist verständlich was ich meine.
So Perfekt wie Sie es gesagt hat, könnte ich es niemals.
Grüße gehen raus, an Julia Ibing
Wie schon vorher erwähnt habe ich selber schon gut viel Programmiert und ich dachte mir das ich ja gut mal etwas über meine bisherigen Projekte sprechen kann.
Die meisten meiner Projekte habe ich gemacht, durch meine Teilnahme am CodeClubMG in dem ich seit 2019 bin und mich dort engagiere.
Sei es an diversen Dev-Projekten oder den ganzen anderen sonstigen Orga-Sachen.
Mein erstes Dev-Projekt im CodeClub, wenn man von TicTacToe oder 4-Gewinnt absieht, war der CodingSpace.
Der CodingSpace ist die Plattform des CodeClubs die schon seit einigen Jahren intern von Teilnehmern, die etwas professioneller Programmieren wollen, weiterprogrammiert wird.
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Praktikum
Ich würde ganz klar lügen, wenn ich sagen würde, dass mir hier alles gefallen hat.
Schon alleine weil ich vorher noch nie mit WordPress, Avada, oder so etwas, gearbeitet habe war es für mich schwierig hier Fuß zu fassen.
Denn wer vorher nur „richtiges“ Programmieren in VSCode oder dergleichen kennt, der wird sich hier neu zurecht finden müssen, da ich zumindest keine Zeile Code geschrieben habe, was normal ist wenn man mit WordPress und Avada arbeitet.
Die erste Zeit hatte ich keine wirkliche Aufgabe, sondern ich musste mich einfach nur durch viele Texte lesen, um die ganzen Regeln und Konventionen etwas zu verstehen.
Meine erste Aufgabe, die man als solche bezeichnen könnte, war es diese Seite hier anzufangen – Hallo! – wobei auch die ersten beide Abschnitte hier entstanden sind.
Die erste richtige Aufgabe, die auch eine war, war für das neue Urbano Magazin die Artikel in digitaler Form zu erstellen, was einerseits eigentlich ganz einfach ist, aber die Schwierigkeit an der Sache eher ist sich bei den Texten zurecht zu finden.
Ich könnte natürlich auch einfach warten bis ich neue Aufgabe bekomme, also bis ich hier weiterschreibe, aber ich glaube es gibt auch Sachen außerhalb der Arbeit die erwähnenswert sind.
Was einem ja schon beim Vorstellungsgespräch heiß angepriesen und vorgestellt wird sind die leckeren, aber auch recht gesunden, Getränke, die auf jeden Fall eine gute Abwechslung zu normalem Wasser oder ungesunden Softgetränken sind.
Eine Sache, die ich auch erwähnen muss ist das man die Pausen flexibel machen kann, also man letztendlich fast ganz selber entscheiden kann wann man Sie macht – ob nun nach einer Stunde Arbeit, oder doch erst nach 6Stunden.
Die letzten Tage war es wirklich sehr warm, doch GottSeiDank (ich bin garnicht religiös – Atheistischer Agnostiker) ist das Büro gut klimatisiert, wodurch es hier drin angenehm frisch ist.
Selbst wenn es wenig mit dem Praktikum und dem Alltag dort zu tun hat, möchte ich erwähnen das ich es teilweise sehr anstrengend finde, was ich vor allen daran merke das ich mich danach hinlege und aufpassen muss nicht einzuschlafen.
Er ist natürlich jetzt nicht so anstrengend wie irgendein Beruf auf der Baustelle, aber für mich als Schüler, der sonst nur im Unterricht zuhören, ein paar Aufgaben machen und viele Zwischenpausen gewohnt ist, ist es schon eine Herausforderung irgendwie.
Auch wenn mir das Praktikum vielleicht nicht ganz so viel Spaß macht, wie mir es hätte machen können, war es doch ein Einblick in ein relativ kleines Unternehmen und ihre Strukturen.
Ich habe kennengelernt das die Entwicklung von Webseiten bei manchen Firmen weit über das normal, manchmal langweilige, Programmieren hinausgeht und sogar teilweise, wie hier, fast gänzlich mit gewissen Tools entfernt wird.
Das hat mir auf jeden Fall geholfen den Markt und ihre Möglichkeiten besser zu verstehen und ich hatte Zeit mir darüber Gedanken zu machen, ob ich dieses System mag oder nicht.
Letztendlich komme ich vielleicht zum Schluss, dass ich es nicht so mag, jedoch ist ein Praktikum ja nicht nur dazu da zu sehen, was man mag, sondern vielleicht auch um zu erkennen was man nicht mag.