Hallo zusammen,
mein Name ist Paula Brandts und ich bin 15 Jahre alt. Ich habe mein zweiwöchiges Schulpraktikum vom 01.07.2019 bis zum 11.07.2019 hier in der Agentur Alldesign als „Rookie“ absolviert.
Ich habe beschlossen, mich hier nicht mit einem Foto von mir zu verewigen. Erstens habe ich keins gefunden, mit dem ich mich abfinden könnte, es für immer im World Wide Web stehen zu haben und zweitens braucht man, glaube ich, nicht immer Fotos, um ein Bild von sich zu machen. Ich würde mich gerne einfach mal beschreiben – mit Worten. Vielleicht funktioniert das ja auch?
Ich
Ich bin 15 Jahre alt, ca. 1,68 m groß, habe braune Haare und braungrüne Augen. Reicht das? Denke schon. Ach ja und ich bin der chaotischste und verpeilteste Mensch unter der Sonne, verrückt nach Süßigkeiten, Rechtshänder, Familienmensch und am liebsten mag ich den Frühling.
Dressur
Dressurreiten, ist mein Sport, meine Passion. Dieses faszinierende Hobby betreibe ich jetzt schon seit 8 Jahren und ich könnte mir nichts Schöneres vorstellen, als täglich mit den Pferden zusammen zu sein. Und es hat mich vor allem zwei Dinge gelehrt: Zielstrebigkeit und Ehrgeiz.
Hunde
Ich bin im Allgemeinen verrückt nach sämtlichen Tieren und darunter fallen insbesondere vierbeinige Fellpfoten! Neben meinen eigenen zwei Hunden, den „Doodles“ Lotte und Pepe, habe ich mich immer total auf die Agenturhunde gefreut, die auch total süß sind und das Ganze auflockern.
Schreiben
Zu meinen Interessen zählt seit früh an fast alles, was mit Schrift, Sprache und Wörtern zu tun hat. Ich habe schon immer gerne und viel gelesen und nicht nur Bücher, sondern vor allem auch Prosa. Das Schreiben diverser Textsorten bereitet mir viel Freude und dabei kann ich mich austoben.
Aber kommen wir mal zurück zum Praktikum: wie hat es mir gefallen?
Ich hatte vorher noch nie konkret etwas mit Werbung oder Marketing zu tun und war dementsprechend am Anfang noch ziemlich unbedarft, was die ganzen Programme und Funktionen anging. Für mich fühlte es sich an, als würde ich eine komplett neue Sprache lernen! Um mal in dieser Metaphorik zu bleiben: zum Glück hat das nette Team von Alldesign mir ein gutes „Wörterbuch“ an die Hand gegeben und die ersten Unsicherheiten haben sich schnell gelegt. Sehr geholfen dabei haben mir auch die Tutorials und Websites, die einem zum Lernen zur Verfügung gestellt wurden und die Inhalte sachlich und verständlich erklärt haben.
Am Anfang habe ich gedacht: hey, du wirst da jetzt nur ein nerviger Praktikant sein der herumsitzt oder Getränke bringt, aber nichts da (obwohl ich jetzt nicht weiß, ob ich wirklich nervig war – wenn doch, haben sie es sich zumindest nicht anmerken lassen)! Denn von allen Seiten habe ich bei Fragen Unterstützung und Anleitungen erhalten und das Beste war: ich durfte wirklich etwas machen! Und zwar von A bis Z: ob ich jetzt mit den Adobe-Programmen Logos und Layouts erstellt oder Websites überarbeitet habe – mir wurden Aufgaben zugeteilt, mit denen ich mein Können verbessern und die einzelnen Techniken erlernen konnte. Das ich für die zwei Wochen auch einen Arbeitsplatz mit Computer zugeteilt bekommen habe, fand ich auch echt mega cool.
Ich glaube, dass so etwas unheimlich wertvoll ist für ein Praktikum und man das nicht bei jeder Agentur so wiederfindet.
Unter dem Slider habe ich einmal ein paar Sachen aufgezählt, an denen ich mitwirken durfte.
Generell kann ich behaupten, dass ich kaum einen besseren Einblick in den Beruf hätte kriegen können als hier in der Agentur. Ich kann ein Praktikum also nur empfehlen!
Und auch wenn meine Expertise relativ beschränkt ist, findet ihr unten ein paar Tipps für Grünschnabel wie mich.
→ Learning by watching! Ich habe total viel über die Programme gelernt, indem ich mich einfach mal dazugesetzt habe. Das bringt total viel.
→ Immer und überall einen Notizblock mitnehmen.
→ Erst im Internet nachschauen bevor ihr fragt, dass Meiste erledigt sich nämlich dann von selber und ist gar nicht mehr so schwer wie vorher (und es kommt besser an) .
→ Ach ja und als Restaurant für die Mittagspause empfehle ich: „van Dooren“ und das „Mokka“.
Viele liebe Grüße,
Paula